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Heuschnupfen –
wenn der Frühling nervt

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Kaum blüht etwas, laufen Nase und Augen. Der Kopf ist schwer, die Konzentration futsch, nachts schläft man schlecht – wegen juckender Augen und verstopfter Nase. Willkommen bei 1,5 Millionen Schweizer:innen mit Pollenallergie.

Das Frustrierende: Die klassische Medizin bietet Antihistaminika – die Symptome dämpfen, aber das Problem nicht lösen. Wer Heuschnupfen ursächlich behandeln will, braucht einen anderen Ansatz.

Das Immunsystem hat bei Allergikern nicht «zu viel Kraft» – es hat verlernt, zwischen echten Bedrohungen und harmlosen Pollen zu unterscheiden. Das lässt sich umprogrammieren.

Was passiert im Körper?

Grundlage jeder Allergie ist eine erhöhte Reaktionsbereitschaft des Immunsystems – die sogenannte Atopie. Hat ein Elternteil Allergien, liegt das Risiko für das Kind bei 20–40 %. Sind beide betroffen, steigt es auf bis zu 80 %. Vererbt wird nicht die Allergie selbst, sondern die Neigung zur Überreaktion.

Der massive Anstieg von Allergien in den letzten Jahrzehnten lässt sich damit allein aber nicht erklären. Umweltverschmutzung, Lebensmittelzusatzstoffe, Antibiotika in der Nahrungskette und ein übermässig steriles Aufwachsen – all das überfordert das Immunsystem zunehmend.

Typische Beschwerden

Sofortreaktion und verzögerte Allergie

Bekannt ist die klassische Sofortreaktion: innerhalb von Minuten nach dem Pollenkontakt beginnt die Nase zu laufen. Weniger bekannt ist die verzögerte Allergie vom Typ III: Hier treten Beschwerden erst Stunden oder Tage nach dem Kontakt auf – Kopfschmerzen, Ekzeme, Schwindel. Kein Standardtest erfasst diese Form zuverlässig.

Bioresonanz – 500 Allergene in einer Sitzung

Die Bioresonanztherapie erlaubt es, in einer einzigen Sitzung mehr als 540 Substanzen bioenergetisch zu testen – darunter über 500 Allergene aus den Bereichen Pollen, Nahrungsmittel, Schimmelpilze, Hausstaub und Umweltgifte. Belastungen werden sichtbar, die klassische Allergietests nicht erfassen. Im Anschluss korrigiert die Therapie Regulationsblockaden auf bioenergetischer Ebene.

Ernährung während der Pollensaison

Viele Allergiker leiden gleichzeitig an Histaminintoleranz. Das bedeutet: Das körpereigene Histamin aus der Allergie kann nicht schnell genug abgebaut werden. Wir empfehlen während der Pollensaison konsequent histaminarme Ernährung und die Meidung von Histaminliberatoren wie Rotwein, Schokolade, Zitrusfrüchten und Erdbeeren.

Heuschnupfen muss nicht jedes Jahr zur Qual werden. Wir behandeln die Ursache – nicht nur das Symptom.

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