Sie schlafen 8 Stunden, stehen auf – und sind trotzdem erschöpft. Den Tag überstehen Sie irgendwie. Aber richtig leben? Das fühlt sich weit weg an. Wenn Erschöpfung länger als 6 Monate anhält und durch Ruhe nicht besser wird, spricht man vom Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) – auch bekannt als ME (Myalgische Enzephalomyelitis).
CFS ist keine Einbildung, keine Schwäche und kein Burnout. Es ist eine messbare systemische Erkrankung – mit nachweisbaren Veränderungen in Mitochondrienfunktion, Immunsystem und Hormonhaushalt.
«Post-COVID» hat CFS schlagartig ins Bewusstsein gerückt. Viele Long-COVID-Patienten erfüllen die CFS-Kriterien. Die gute Nachricht: Die Behandlungsansätze überschneiden sich stark.
Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) ist unsere wirksamste Methode bei chronischer Erschöpfung. Das Prinzip: Der Körper wechselt gezielt zwischen sauerstoffarmem und sauerstoffreichem Atemgemisch – was die Mitochondrien zwingt, ihre Energieproduktion zu optimieren.
Das Ergebnis: mehr zelluläre Energie, bessere Ausdauer, reduzierte Erschöpfung – nachgewiesen in mehreren klinischen Studien. Die Therapie läuft passiv: Sie liegen, atmen, und lassen Ihre Zellen trainieren.
Wir beginnen mit einer umfassenden Labordiagnostik (inklusive Schilddrüse, Nebenniere, Vitamine, Mineralstoffe, Viren-Serologie) und einer Bioresonanzanalyse. Auf Basis dieser Befunde erstellen wir ein individuelles Programm aus IHHT, gezielter Mikronährstofftherapie und – wo sinnvoll – Homöopathie und Bioresonanztherapie.
Chronische Erschöpfung, die Sie im Alltag einschränkt? Wir suchen die Ursache und behandeln sie systematisch – damit Sie wieder wirklich leben können.
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