Matrix-Regenerations-Therapie (Entgiftungsverfahren)
Matrix-Regenerations-Therapie (Entgiftungsverfahren)

Ohne eine gründliche Basisentgiftung reagiert der Organismus jedoch nicht nachhaltig genug auf natürliche Therapieformen, die im Gegensatz zur Schulmedizin nicht unterdrückend, sondern anregend auf die Selbstheilungskräfte wirken sollen.

Bei vorgeschädigtem Gewebe kann es dadurch sogar zu kleinen Blutergüssen kommen, als Zeichen für die erhöhte Brüchigkeit der Kapillaren. Die auftretenden Streifen mit intensiver Rötung der Haut können anfangs kurze Zeit sichtbar sein.
Im Laufe der nachfolgenden Behandlungen und fortschreitender Regeneration des Gewebes, was sich auch an einer deutlichen Straffung desselben erkennen lässt, verschwinden diese dann schon nach wenigen Minuten. Auch die Schmerzempfindung lässt immer mehr nach. Die Saugstärke kann reguliert werden, so dass die Therapie auch bei schmerzsensiblen Menschen selten als unangenehm empfunden wird.
Die Wirkung der MRT beruht jedoch nicht nur auf einer mechanischen Gewebsreinigung, sondern in besonderer Weise auf zwei weiteren energetischen Komponenten. Die angesaugten Gifte und Schlacken können auch als elektromagnetische Information mit einem krankhaften Schwingungsmuster verstanden werden.

Obwohl die Therapie in erster Linie am Rücken durchgeführt wird, werden über die Nervenreflexbögen alle inneren Organe erreicht, wodurch eine grosse Tiefenwirkung erzielt wird.
Die dritte Komponente stellt eine Gleichstrombehandlung mit schwacher Stärke dar, die krankhaftes Gewebe umpolt, um die Regeneration anzuregen oder Entzündungen zu dämpfen, je nach dem wie das Gerät vorher eingestellt wurde. Alle drei Teilbereiche wirken synergistisch, d.h. sie verstärken sich in ihrer Wirkung.

Die Blutbildung und das Lymphsystem werden intensiv angeregt. Chronische Fehlhaltungen der Wirbelsäule, die auf Verspannungen oder Blockaden beruhen, welche den Energiefluss im Körper behindern, können aufgehoben und die Stressüberlastungen des zentralen hormonellen Steuersystems im Gehirn vermindert werden. Damit erfolgt in einem Arbeitsgang eine umfassende, ganzkörperorientierte Behandlung.
Die Matrix-Regenerationstherapie sollte bei chronischen Krankheiten als Basistherapie einmal pro Woche erfolgen. Dies trifft insbesondere für Erkrankungen wie Schmerzen am Bewegungsapparat (Rheuma), Arthrose, Asthma bronchiale, chronische Organerkrankungen, sämtliche Allergien, Bindegewebsschwäche und als Begleittherapie bei Krebserkrankungen zu. Es lassen sich aber auch akute Erkrankungen wie Hexenschuss/Lumbalgie und andere Schmerzzustände erfolgreich behandeln. Der Effekt bei Problemen mit dem Bewegungsapparat beruht auf der Tatsache, dass durch die MRT Muskelverspannungen und –verhärtungen gelockert und gelöst werden, die Muskulatur weicher, geschmeidiger und elastischer wird und dadurch schmerzbedingte Fehlhaltungen korrigiert werden können.
Nach der Therapie sollte nach Möglichkeit etwas geruht, zumindest aber keine anstrengenden Tätigkeiten ausgeübt und starke Reize vermieden werden. Sehr wichtig ist, dass am Tage der Therapie zur Ausscheidung der Giftstoffe viel mineralarmes Wasser getrunken wird, jedoch kein Alkohol. Es sollte auch beachtet werden, dass die fettlöslichen Gifte via Leber und Galle über den Darm ausgeschieden werden. Deshalb ist auf eine gute Verdauung zu achten; eventuell kann mit Ballaststoffen wie eingeweichten Pflaumen, Feigen oder Leinsamen nachgeholfen werden, auch Darmspülungen (Colon-Hydrotherapie) sind sehr wirkungsvoll.
Wir haben für Sie eine spezielle Begleitinformation mit Ernährungsempfehlungen und ausleitenden Medikamenten zusammengestellt, welche wir Ihnen bei Therapiebeginn abgeben.
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